Archiv für den Monat März 2012

Austausch mit Châteaubriant – Ein Erfahrungsbericht

25. März 2012 von admin | Kommentare deaktiviert für Austausch mit Châteaubriant – Ein Erfahrungsbericht

.
Meine Zeit in Châteaubriant ist sehr schön gewesen.

Die Fahrt war natürlich anstrengend, nämlich 14 Stunden quer durch Europa, aber sie hat sich gelohnt: Als wir ankamen, wurde ich von meinem Austauschpartner und seiner Familie sehr herzlich empfangen und ich gewöhnte mich schnell an das Leben in Frankreich.

Wir haben auch viele Ausflüge gemacht, der beste Ausflug war meiner Ansicht nach der an die Küste in die Nähe von Saint-Nazaire, dort sind wir am Strand entlang gewandert und über die Felsen geklettert. Natürlich waren alle anderen Ausflüge auch extrem schön, ich habe viel von Frankreich gesehen und werde wahrscheinlich demnächst wieder dorthin fahren, so gut hat es mir gefallen.

Ich hoffe, dass die Städtepartnerschaft zwischen Châteaubriant und Radevormwald erhalten bleibt und dass der Schüleraustausch auch in Zukunft stattfinden wird.

(Tim, 8b)

Das große Krabbeln

20. März 2012 von admin | Kommentare deaktiviert für Das große Krabbeln

.
Dr. Mark Benecke stellt den Berufsalltag eines Kriminalbiologen vor

Die Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie der Biologie-Leistungskurs 8 von Frau Heinemann konnten heute (20.03.2012) in einem schaurig-schönen Vortrag verfolgen, wohin die Leidenschaft für die Fächer Biologie und Chemie führen kann:

Benecke, bekannt aus zahlreichen TV-Sendungen, ist Kriminalbiologe und Experte auf dem Gebiet der forensischen Entomologie (Insektenkunde).

Sein Job beginnt da, wo sich viele mit Grausen abwenden: Bei ungeklärten Todesfällen wertet er biologische Spuren an Leichen und Tatorten aus.

Dass diese Arbeit und der damit zwangsläufig entstehende Kontakt zu allerlei „Krabbelviechern“ wie Maden und Käfern hochgradig spannend sein kann, veranschaulichte er den Schülern während seines Vortrages, indem er gemeinsam mit seinem Publikum Fälle rekonstruierte und Tatorte untersuchte:

Geben Blutspuren am Tatort Hinweise auf die Todesart?

Kann eine Leiche wirklich schon ein Jahr in einer Wohnung gelegen haben?

Wie kann man die Liegezeit einer Leiche bestimmen, wenn die Leiche verschwunden ist?

„Ihr seid ja richtig schlau“, kommentierte Benecke die Ermittlungsleistungen der Schüler und gab in der abschließenden Fragerunde noch einen Tipp, wie man so populär werden kann wie er: „Versucht einfach mal, euch verständlich auszudrücken!“

Wir danken Dr. Benecke und seiner Assistentin Dr. Kristina Baumjohann ganz herzlich für diesen spannenden Vormittag. Ein großes Dankeschön geht auch an Frau Heinemann, die diesen Vortrag organisiert hat.  (we)