Kategorie: Aktuelles

Verschärfte Corona-Regeln in OBK

10. Januar 2021 von admin | Kommentare deaktiviert für Verschärfte Corona-Regeln in OBK

Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,

der 7-Tage-Inzidenzwert im OBK liegt bei fast 300!!! Deshalb hat der OBK verschärfte Corona-Regelungen (Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperre, …) erlassen, die ihr / Sie hier findet / finden.

Schulstart ab dem 11.01.2021

7. Januar 2021 von admin | Kommentare deaktiviert für Schulstart ab dem 11.01.2021

Zunächst möchte ich allen Eltern und Schüler*innen und allen, die sich mit unserer Schule verbunden fühlen, die besten Wünsche für das Jahr 2021 aussprechen. Bleiben Sie / bleibt gesund.

Wie Sie / ihr den Medien bereits entnehmen konnten / konntet, ist es nötig, dass die Schulen bis zum 31.01.2021 geschlossen bleiben, um Kontakte zu vermeiden und die Inzidenzzahlen zu verringern.

Der Unterricht wird also als Distanzunterricht stattfinden. Wie gehabt melden sich dazu die Schüler*innen nach Stundenplan auf LOGINEO an und bearbeiten die gestellten Aufgaben. Die Lehrer stehen in den Stundenplanstunden und z.T. in weiteren Sprechzeiten für Fragen über LOGINEO zur Verfügung.

Bitte lesen Sie / lest nochmals den Elternbrief zum Distanzunterricht vom 13.12.2020, den Sie / ihr über das Eltern-Menue oben nochmals downloaden können / könnt.

Die noch ausstehenden Klassen- und Kursarbeiten dürfen nicht mehr stattfinden. Die Lehrer*innen werden die Leistungen, die ihr im Distanzunterricht erbringt, angemessen in die sonstige Mitarbeit einfließen lassen.

Sobald es konkretere Vorgaben des Schulministeriums gibt, werden diese hier veröffentlicht.

Claus Peter Wirth / Schulleitung

Frohe Weihnachten…

22. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Frohe Weihnachten…

… und einen guten Jahreswechsel wünsche ich allen Schüler*innen, Kolleg*innen, Eltern und allen, die sich der Realschule verbunden fühlen.

Dieses Jahr feiern wir besondere Weihnachten. In diesem Jahr müssen auch die weihnachtlichen Kontakte reduziert werden, damit die Coronainfektionen wieder abnehmen und die Inzidenzwerte wieder auf ein erträgliches Maß sinken. Und es gibt Licht am Ende des Tunnels: der erste Impfstoff ist zugelassen und die Impfungen starten in Kürze. Ich werde mich jedenfalls impfen lassen, wenn ich laut Impfplanung an der Reihe bin.

Weihnachten war immer das Fest der Besinnlichkeit und sollte es in diesem Jahr ganz besonders sein. In unserem von Arbeit und Konsum geprägten Alltag ist eine solche Zeit der Einkehr besonders nötig. Und in diesem von der Coronapandemie bestimmten Jahr sollten wir nochmal mehr „zur Besinnung kommen“: Was macht unser Leben aus? Was zählt wirklich?

Ist wirklich das Top-Smartphone oder die schicke Winterjacke das, was uns glücklich macht? Konsum ist eine Sucht: sobald ich das erwünschte Produkt besitze, verliert es exponentiell an Bedeutung und das nächste Produkt steigt auf meiner Wunschliste, bis ich auch dieses besitze. Demjenigen, der begütert ist, fallen Gedanken des Verzichts sicher leichter, als demjenigen, der sich nicht alles leisten kann. Aber wir alle müssen uns fragen, welche materiellen Dinge wirklich nötig sind und welche wir nur haben wollen, weil der andere sie hat, weil sie in Mode sind.

Nicht viel anders verhält es sich mit der Karriere: habe ich den ersten Schritt auf der Karriereleiter getan, gerät das Erreichte schon bald ins Hintertreffen und der Blick wird auf das nächste Karriereziel gerichtet.

Ich denke in diesen Tag viel über Hamsterräder nach, in denen wir alle unbewusst stecken, nicht erkennend, dass wir uns nur im Kreise drehen. Nutzen wir die Weihnachtszeit, die dieses Jahr aus beschriebenen Gründen sehr viel stiller ausfallen muss, um uns klar zu werden, was wirklich zählt!

Das Christentum (wie viele andere Religionen auch) benennt zwei Tugenden zuerst: (Nächsten-) Liebe und Gerechtigkeit!

Die Liebe zu mir selbst ist auch nötig, das Sich-selbst-annehmen-können. Aber Christen meinen damit nicht die überzogene Selbstliebe, nicht den Egoismus, der ja oft in Konsum- oder Karrierewahn ausartet.

Erfüllend ist die Nächstenliebe, dem anderen in Wohlwollen und mit Unterstützung zu begegnen. Aus eigener Erfahrung muss ich leider bestätigen, dass die Nächstenliebe nicht immer uneigennützig ist: wenn ich mich bemühe, guten Unterricht zu machen, um euch, lieben Schüler*innen, etwas Wichtiges für euer Leben mitzugeben, dann erwarte ich, dass ihr das würdigt. Dann will ich dafür von euch wertgeschätzt werden. Ärzt*innen und Pfleger*innen brauchen die Anerkennung (auch die finanzielle) der Gesellschaft für ihren bis an die Grenzen gehenden Einsatz in der jetzigen Pandemie. So ist der Mensch, selbst Nächstenliebe geht häufig mit Eigennutz einher.

Der eine oder die andere wird aber in der Liebe zu einem anderen Menschen die Erfahrung gemacht haben, wie schön bedingungslose Liebe ist. Leider geht dieser Zustand, in dem man den anderen, komme was da wolle, liebt, diese romantische Liebe auch irgendwann vorüber. Diese Liebe ist für das Gegenüber, aber besonders für den Liebenden eine große Verheißung. Und folgt man den großen Philosophen und Lehrern der Menschheitsgeschichte, dann ist es die einzige Liebe, die wirklich erfüllend ist: wenn ich den Eigennutz in meiner Liebe reduzieren kann, dann tue ich mir selbst den größten Dienst. Und nur dadurch wird die Welt zu einem besseren Ort.

Gerechtigkeit hingegen schaut gerade auf den Ausgleich zwischen meinen Interessen und denen der anderen, der Gesellschaft. Wenn man so will, ist sie das Gegenteil der selbstlosen Liebe. Achte ich auf Gerechtigkeit, dann fordere ich vom anderen, aber ebenso von mir, dass wir uns in ähnlicher Weise engagieren oder Gleiches geben, aber auch Gleiches bekommen. Gerechtigkeit, so könnte man sagen, ist von dieser Welt, bedingungslose Liebe eher göttlich.

Es steckt tief in uns Menschen, dass wir nicht gerne den Kürzeren ziehen, lieber noch wollen wir besser dastehen. Die Evolution hat uns mit dieser Eigenschaft, mit unserem Ego ausgestattet und so haben wir die Weltherrschaft antreten können. Die Evolution hat uns aber auch die Fähigkeit zur Kooperation, zum Miteinander mitgegeben. Ohne diese zweite Eigenschaft wäre die Weltherrschaft der Menschheit ebenso undenkbar, denn wir hätten den Säbelzahntiger alleine niemals besiegen können.

Kam es in früheren Zeiten auf die Kooperation von Einzelnen im Rahmen der Familie oder Sippe, später im Rahmen der Nation an, so kommt es in einer „vollen Welt“ (siehe Club of Rome) auf weltweite, Grenzen überschreitende Kooperation an. Wie wir an der Klimakrise sehen, nutzen uns heute Egoismen oder Nationalismen nichts mehr. Schaffen wir es nicht, weltweit zu kooperieren, dann werden wir die Menschheitsprobleme des 21sten Jahrhunderts nicht lösen können und, bitte verzeihen Sie / verzeiht mir die Schwarzmalerei, als Menschheit untergehen.

Genau solches Vorgehen ist auch in der aktuellen Pandemie gefragt: wir können nicht nur an uns selber denken, die Jungen nicht nur an Party, die Alten und Geschwächten nicht nur an Vereinsamung, Krankheit und Tod, die Liberalen nicht nur ans Geschäft, wir alle nicht nur an unsere persönliche Freiheit. Gerechten Ausgleich zwischen all den berechtigten Interessen finden wir nur, wenn wir lernen, einen Schritt zurück zu treten, damit wir den Blick auf das Ganze bekommen. Nur das führt zu wirklich guten Entscheidungen, für die Welt und für uns persönlich.

In diesem Sinne wünsche ich euch und Ihnen besinnliche Weihnachten und viel Erfolg im neuen Jahr.

Claus Peter Wirth / Schulleitung

Elternbrief zum Distanzunterricht

13. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Elternbrief zum Distanzunterricht

Liebe Eltern,

hier finden Sie den Elternbrief zum Distanzunterricht, der zusammenfasst, welche Regeln für den Distanzunterricht in der nächsten Woche gelten. Bitte lesen Sie diesen Brief aufmerksam. Bitte geben Sie mir Rückmeldung über corona@realschule-radevormwald.de, dass Sie diesen Brief zur Kenntnis genommen haben. Alternativ kann Ihr Kind das auch über LOGINEO an mich bestätigen.

Vermutlich haben Sie auch den Medien entnommen, dass die Weihnachtsferien um zwei Tage verlängert worden sind und die Schule erst am 11. Januar im neuen Jahr beginnt.

Die in der nächsten Woche geplanten Klassen- und Kursarbeiten sind ins neue Jahr verschoben. Die Schüler*innen sind über LOGINEO bereits informiert.

Claus Peter Wirth / Schulleitung

Klassen- und Kursarbeiten

12. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Klassen- und Kursarbeiten

… werden auf die Zeit nach den Weihnachtsferien verschoben. Auch dies dient dem Ziel, die Kontakte und damit die Infektionsgefahr auszuschließen.

Distanzunterricht in der nächsten Woche

11. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Distanzunterricht in der nächsten Woche

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

wie Sie / ihr sicher schon aus den Medien wissen / wisst, werden in der nächsten Woche die Schulen (für die Jg. 8 bis 10) geschlossen und es findet Distanzunterricht statt. Alle SuS erledigen die bei LOGINEO für die jeweiligen Fächer eingestellten Aufgaben verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich. In einem Elternbrief werde ich in Kürze nochmal die bereits mündlich den SuS erläuterten Erwartungen über Umfang und Bewertung der in dieser Woche zu erbringenden Leistungen veröffentlichen.

Claus Peter Wirth / Schulleitung

Vorgezogene Ferien

11. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Vorgezogene Ferien

Entgegen meiner ersten Interpretation (s.u.) sind der 21. und 22. Dez. in diesem Jahr bereits Ferientage. Diese Ferientag dienen dazu, die Kontakte mit anderen zu reduzieren und damit die Infektionszahlen herunter zu schrauben. Ich bitte euch inständig, das zu berücksichtigen: Keine Kontakte, nur die unumgänglichen, bitte!

Wer sich zu sehr langweilt und die Zeit auch zur ZP10 Vorbereitung nutzen möchte, findet sicherlich auf LOGINEO entsprechende Anregungen.

Claus Peter Wirth / Schulleitung

Keine Maßnahmen erforderlich

5. Dezember 2020 von admin | Kommentare deaktiviert für Keine Maßnahmen erforderlich

Das Gesundheitsamt OBK hat sich soeben gemeldet und keine Maßnahmen verfügt. Die Begründung lautet, dass der/die betreffende Schüler*innen in der Phase seiner/ihrer akuten Infektiosität gar nicht in der Schule war.

Natürlich, aber das gilt für jeden LuL und jeden SuS, beobachtet ihr, ob ihr Krankheitssymptome zeigt und klärt diese ggf. mit einem Arzt ab, bevor ihr zur Schule kommt. Eure Eltern melden euch dann ggf. morgens vor dem Unterricht krank.

Wir sehen uns also am Montag regulär zum Unterricht in der Schule!

Ein schönes Wochenende

Claus Peter Wirth / Schulleitung